Die Partner der DGUF

Gemeinsam mehr erreichen: unsere Partner

Bei aller eigenen Stärke: Bisweilen kann die DGUF im Verbund mit Partnern mehr erreichen als alleine. Deshalb pflegt die DGUF ‒ teils mehr informell und projektbezogen, teils mehr langfristig und förmlich vereinbart ‒ Partnerschaften und Kooperationen, um sich für bestimmte Aufgaben und Ziele mit Anderen optimal zu ergänzen und gemeinsam handeln zu können. Solche Partnerschaften ergeben sich oft ad hoc aus einem konkreten Anlass heraus – man sucht und findet Mitstreiter für ein gemeinsames Projekt. Daneben gibt es stabilere Gefüge, insbesondere da, wo die DGUF mit ihrem spezifischen Potenzial und ihrer Rolle ergänzend mit Partnern kooperiert, die über andere Potenziale verfügen und in ihrer Rolle die DGUF ergänzen.

So arbeitet die DGUF z. B. eng mit CIfA [mehr] zusammen, dem international agierenden Berufsverband für die Archäologie. Ein wichtiger Partner ist der Fachinformationsdienst "Propylaeum" bei der UB Heidelberg [mehr]. International verbinden die DGUF wichtige Aktivitäten mit der EAA, der "European Association of Archaeologists" [mehr]. Von 2011 bis 2019 war die DGUF Mitglied im "Deutschen Verband für Archäologie" (DVA). Seit Sept. 2020 ist die DGUF förmlicher Projektpartner ("Participant") im Projekt NFDI4Objects [mehr].
 
Auf Unterseiten stellen wir Ihnen die Vielfalt der Archäologien in Deutschland vor, die historisch gewachsene Struktur ihrer Organisation(en) sowie unsere stabilen Partnerschaften.

Die DGUF im Gefüge der deutschen Archäologie
Im Konzert der verschiedenen Organisationen nimmt die bundesweit agierende DGUF eine Doppelrolle ein: sie ist die themen- wie regionen-übergreifende Fachgesellschaft für die Ur- und Frühgeschichte in ganz Deutschland und zugleich die NGO für die Archäologie. Anders als in manchen gewichtigen Verbänden, wo nur Institutionen Mitglied werden können und allein deren Chefinnen und Chefs die Richtung bestimmen, ist die DGUF eine von persönlichen Mitgliedschaften getragene Organisation. Nur ca. 5 % unserer Mitglieder sind Institutionen / juristische Personen, d. h. bestimmend in der DGUF sind die persönlichen Mitglieder. Jeder Bürger, der die Ziele des Vereins unterstützt, kann Mitglied werden und – auch ohne ein Archäologiestudium – bei uns mitwirken. Ihre (im Unterschied zu anderen Organisationen) gegebene Unabhängigkeit von staatlichen Institutionen und Hierarchien erlaubt es der DGUF, fachpolitisch und politisch tätig zu sein, wie z. B. mit Wahlprüfsteinen vor Wahlen an Parteien heranzutreten oder als unabhängige Expertin u. a. bei Gesetzgebungsverfahren beratend mitzuwirken.

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Stand: Nov. 2020
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