Die DGUF ist der größte bundesweit tätige Zusammenschluß von Ur- und FrühgeschichtlerInnen und an der Archäologie interessierten Laien.
Sie gibt die Zeitschrift Archäologische Informationen", die Schriftenreihe Archäologische Berichte" und die Internet-Seite www.dguf.de" heraus. Sie führt jährlich eine Tagung durch und verleiht alle zwei Jahre den Deutschen Archäologiepreis". Sie bietet ein Forum für Gedankenaustausch und Zusammenarbeit, fördert die Anliegen der Archäologie in der Öffentlichkeit und gibt fachpolitische Anstöße.
Unsere Mitglieder sind Einzelpersonen, die sich für die Archäologie engagieren, aber auch Vereinigungen und Institutionen. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, sich zu positionieren, sich zu engagieren und sich zu profilieren.
Die DGUF ist ...
mit ca. 650 Mitgliedern die größte bundesweit tätige Vereinigung
von an der Archäologie Interessierten: Laien und Fachwissenschaftler, Professoren
und Studenten. Zudem ist die DGUF der bundesweit einzige Verband für Ur- und Frühgeschichte, der persönliche
Mitglieder aufnimmt - und verleiht so Privatpersonen zu Belangen der Archäologie
Stimme.
Jedes Mitglied ist eingeladen, sich aktiv in die Arbeit der DGUF einzubringen oder sich in einem der verschiedenen Arbeitskreise zu engagieren. Die DGUF bietet ihren Mitgliedern dabei ein Forum für Gedankenaustausch, Diskussion und Zusammenarbeit. Die von der DGUF herausgegebene Zeitschrift Archäologische Informationen" - für Mitglieder kostenlos! - wirkt dabei als Plattform weit über die DGUF hinaus.
Die DGUF will ...
die Anliegen der Ur-/Vor- und Frühgeschichte und angrenzender Wissenschaften
fördern. Das Heraustragen archäologischer Belange in die Öffentlichkeit
und die Verbreitung gesicherter Erkenntnisse sind dabei ebenso Ziel wie die
Unterstützung der ur- und frühgeschichtlichen Forschung und Lehre
oder die Klärung von Berufs-, Fach- und Studienfragen. Der DGUF geht es
auch darum, in diesem Sinn in etablierte Facheinrichtungen hineinzuwirken.
Die DGUF versteht sich als Ansprechpartner auch für außergewöhnliche Sachthemen. Das zeigen auch die Arbeitsbereiche der beiden momentan in der DGUF aktiven Arbeitskreise.
Aufgeschlossenheit neuen Entwicklungen in der Archäologie gegenüber auf der einen, kritischer Umgang mit der Geschichte des Faches auf der anderen Seite prägen die DGUF seit ihrer turbulenten Gründung im Jahr 1969.
Die DGUF macht ...
zum Beispiel Redaktionsarbeit. So gibt sie - in der Regel zweimal jährlich
- die Zeitschrift Archäologische Informationen"
heraus. Die AI ist für Mitglieder kostenlos. Für Mitglieder deutlich
verbilligt sind die Bände der Archäologischen
Berichte", welche - zumeist monografisch - archäologisch-historische
Themen behandeln und in loser Folge erscheinen.
Jedes Jahr veranstaltet die DGUF eine Tagung. Jede Tagung steht unter einem bestimmten Thema, die Vorträge werden in der jeweils nächsten AI veröffentlicht.
Persönlicher Einsatz und Mitmachen ist in den Arbeitskreisen gefordert. Im Moment sind die Arbeitskreise AK1: Archäologie im Schulbuch", "AK2: Archäologie als Wirtschaftsfaktor. Wissenschaft als Dienstleistung" und "AK4 - Archäologischer Kulturgutschutz" aktiv und laden Interessenten zur Mitarbeit ein. Engagierte Mitglieder haben - in Abstimmung mit dem Vorstand - die Möglichkeit, einen eigenen AK unter dem Dach der DGUF ins Leben zu rufen.
Die DGUF verleiht
...
den Deutschen Archäologiepreis. Anläßlich
ihres 25jährigen Bestehens hat die DGUF 1994 beschlossen, einen Preis für
herausragende Leistungen in der Archäologie zu stiften. 1999 wurde der
Preis zum ersten Mal vergeben, 2001 zum zweiten Mal.
Wer wird der nächste Preisträger sein? Vorschläge können von jedem Mitglied der DGUF gemacht werden ...
Die DGUF lädt
...
Sie ein, bei ihr Mitglied
zu werden.
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