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Die DGUF-Mitgliedschaft und die Anmeldung

Wer kann Mitglied in der DGUF werden?
Grundsätzlich jeder – einschließlich Institutionen, Vereine, Museen und Firmen aus dem Bereich der Archäologie und/oder die sich mit den Zielen der DGUF identifizieren. Allerdings ist die DGUF ein Interessensverband: sie hat klare Prinzipien und Grundsätze. Durch eine Mitgliedschaft bekennt man sich auch zu diesen Prinzipien, wie dem Schutz unseres kulturellen Erbes und der Förderung der Archäologie. Deshalb können Personen und Institutionen abgelehnt werden, die gravierend gegen diese Prinzipien verstoßen, z. B. Raubgrabungen unternehmen oder in den illegalen Handel mit Antiken verwickelt sind. Die Aufnahme erfolgt satzungsgemäß durch den Vorstand, bei Ablehnung ist eine Berufung an die Mitgliederversammlung möglich.

Vorteile einer DGUF-Mitgliedschaft

DGUF räumt Bücherlager – und verschenkt an Neu-Mitglieder bis 31. Dezember max. je 10 Bände

Als neues DGUF-Mitglied unterstützen Sie u. a. die Entstehung unserer Schriftenreihen. Weil wir aus logistischen Gründen unser Bücherlager verschlanken und einen Teil der Bände abstoßen müssen, möchten wir Ihnen als erweitertes Willkommensgeschenk bis zu 10 Bücher aus unseren Lagerbeständen schenken. Wir bitten lediglich um eine Spende in selbstgewählter Höhe, die zumindest unsere Kosten für Porto und Verpackung deckt. mehr

Werde ich unmittelbar Mitglied der DGUF, wenn ich das Beitritts-Formular abschicke?
Wie in den meisten Vereinen erfolgt die Aufnahme neuer Mitglieder durch Beschluss des Vorstandes. Dieser Beschluss wird möglichst zeitnah hergestellt. Sie erhalten sofort im Anschluss daran dann von uns Ihre Begrüßungspost zusammen mit der aktuellen Ausgabe unserer Zeitschrift "Archäologische Informationen".

Kann ich die DGUF-Mitgliedschaft auch ausprobieren oder an jemand Anderen verschenken?
Ja, das ist möglich. Diese Form der Mitgliedschaft wird jeweils für ein Kalenderjahr abgeschlossen. Alles, was Sie dazu wissen müssen, und das gesonderte Beitrittsformular finden Sie dort.

Welche Postadresse muss, welche kann ich bei der Anmeldung angeben?
Aus rechtlichen Gründen müssen Sie uns Ihre Privatadresse zur eindeutigen Identifizierung angeben. Sie können uns aber auch eine Zweitadresse angeben, im Regelfall die Dienstadresse. Sie können auswählen, an welche Adresse Ihnen Briefpost oder z. B. die "Archäologischen Informationen" zugestellt werden sollen.

Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben? Nein, aber ...
Aus Gründen des Datenschutzes ist kein Mitglied verpflichtet, uns (s)eine E-Mail-Adresse anzugeben. Aber Mitglieder, die wir nur per Briefpost erreichen können, verursachen uns einen erheblich erhöhten Zeitaufwand und höhere Kosten. Bitte bedenken Sie: der gesamte DGUF-Vorstand einschließlich Geschäftsführung und Schatzmeisterei arbeiten im Ehrenamt. Der Kontakt mit unseren Mitgliedern per E-Mail ist erheblich schneller und kostengünstiger als die Papierform. Alle Mitglieder des Vorstands und der Vereinsverwaltung, die mit Mitgliederdaten in Berührung kommen, haben persönlich eine Verpflichtung auf das Datengeheimnis unterzeichnet (s. dort).

Bitte beachten Sie: Ihre E-Mail-Adresse als DGUF-Mitglied wird aus Datenschutzgründen technisch völlig getrennt von der Liste der E-Mail-Adressen des DGUF-Newsletters verwaltet. Sofern Sie den Newsletter abonniert haben, geht diese Adresse oder eine eventuelle Änderung dort nicht zugleich an die DGUF-Geschäftsführung. Bitte informieren Sie die DGUF-Geschäftsführung ggf. eigens über eine Änderung Ihrer E-Mail-Adresse oder Adresse als DGUF-Mitglied. Wie Sie Ihr Newsletter-Abonnement auf eine andere E-Mail-Adresse umbestellen, erfahren Sie dort.

Spendenquittungen/Zuwendungsbestätigungen
Mitgliedsbeiträge und Spenden an die DGUF können Sie steuerlich geltend machen. Wenn Sie die DGUF mit bis zu 200 Euro jährlich unterstützt haben, benötigen Sie keine gesonderte Zuwendungsbestätigung von uns. Es genügt, wenn Sie Ihrem Finanzamt mit Ihrer Steuererklärung einen Vereinfachten Zuwendungsnachweis (siehe rechte Spalte) vorlegen, und zwar zusammen mit einem Bareinzahlungsbeleg oder einer Buchungsbestätigung Ihres Kreditinstituts, etwa in Form eines Kontoauszuges.

Nur für über 200 Euro jährlich hinausgehende Zuwendungen ist als Nachweis eine von der DGUF ausgestellte Zuwendungsbestätigung erforderlich. Diese stellen wir Ihnen bei Bedarf gerne aus.

Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft in der DGUF endet durch Austritt, durch Streichung, durch Ausschluss oder durch Tod.

Die Kündigung Ihrer Mitgliedschaft muss schriftlich erfolgen: per E-Mail an den Vorstand (vorstand[at]dguf.de) oder postalisch an unser Büro. Sie ist jederzeit möglich und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Auf Wunsch erfolgt der Austritt erst zum Ende des Kalenderjahres.

Mitgliedsbeiträge für das laufende Jahr können weder ganz, noch anteilig zurückerstattet werden. Bitte beachten Sie also, dass eine Kündigungen für das folgende Jahr bis zum Ende des laufenden Jahres (31.12.) bei uns eingegangen sein muss! Geht Ihre Kündigung am 1.1. oder später bei uns ein, müssen wir den Mitgliedsbeitrag für das neue Jahr leider erheben.

Die Streichung erfolgt durch Vorstandsbeschluss, wenn ein Mitglied nach zweimaliger schriftlicher Mahnung mit dem Jahresbeitrag ganz oder teilweise im Rückstand geblieben ist.

Haben Sie Fragen zur DGUF-Mitgliedschaft?

Unsere Geschäftsführerin Birgit Anzenberger erreichen Sie unter geschaeftsfuehrung[at]dguf.de

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Das Fach, um das es der DGUF geht, wird mit unterschiedlichen Begriffen bezeichnet.
Hinter dem bekannten, scheinbar einfachen Begriff "Archäologie" verbergen sich viele unterschiedliche Archäologien. mehr


Mitgliederbefragung 2016: Hohe Zufriedenheit, hoher Identifikationsgrad mit der DGUF

Unter den Gründen für die Mitgliedschaft in der DGUF steht deren (fach-)politische Bedeutung mit Abstand im Vordergrund. Mehr als 3/4 aller Antwortenden begrüßen den derzeitigen Kurs des Vereins. mehr

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