Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V.
Schriftleitung / Redaktion:
Dr. Werner Schön, An der
Lay 4, D-54578 Kerpen-Loogh. Tel. 06593-989642; Fax 06593-989643
Zusendung von Manuskripten
Korrekturen und Druckfreigabe
Sonderdrucke
Text in digitaler Form
Text als Ausdruck
Digitale Abbildungen
und Tabellen
Zitierweise
Zitierbeispiele
Zusammenfassungen und Abstracts
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Für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Publikationsgarantie
übernommen werden. Über die Annahme entscheidet die Schriftleitung,
ggf. gemeinsam mit dem Redaktionsbeirat. Die Redaktion ist grundsätzlich
berechtigt, kleinere stilistische Korrekturen vorzunehmen. Eventuelle Änderungsempfehlungen
müssen für die Publikation berücksichtigt werden. Die Autorinnen/Autoren
werden über die Änderungsvorschläge und Annahme oder Ablehnung
ihrer Manuskripte informiert. Neben Text und gegebenenfalls Anmerkungen muss
jeder Aufsatz auch die Anschriften und - falls vorhanden - email-Adressen aller
Autoren, Bildunterschriften, Abbildungsnachweise, eine Zusammenfassung und ein
Abstract sowie Vorschläge für Stichworte und Keywords enthalten.
Die Autoren erhalten eine Korrektur mit Abbildungen nach dem Umbruch, i.d.R.
als pdf-file per email. Geben Sie daher bitte unbedingt ihre aktuelle email-Adresse
an. Bei mehreren Autoren bitten wir, einen Hauptautor zu benennen, der für
die Korrekturen, auch gegenüber den Koautoren, verantwortlich ist. Der
erste Abzug dient der Eintragung von Korrekturwünschen, die deutlich lesbar
und in roter Farbe auf dem Seitenrand zu vermerken sind; falls unvermeidlich,
sind Marginalien oder Erläuterungen mit Bleistift gestattet. Auf dem Deckblatt
dieses Abzugs ist die Druckfreigabe handschriftlich mit Datum einzutragen. Falls
der Autor die Korrekturen nicht rechtzeitig zurücksendet, gilt die Druckfreigabe
als erteilt. Wenn die Autoren sich nicht anders äußern, geht die
Redaktion davon aus, dass sie mit der Veröffentlichung ihrer Adressen (dienstlich
oder privat) einverstanden sind. Nach dem Erscheinen des Beitrages erhalten
die Autoren die Abbildungsvorlagen und sämtliche elektronischen Medien
zurück.
Für Beiträge in den Archäologischen Informationen erhält
jeder Beitrag kostenlos 10 Sonderdrucke (es sind auch nur 10 bei mehreren Autoren/Autorinnen)
und auf Wunsch eine PDF-Datei. Jeder Autor erhält ein Belegexemplar der
Zeitschrift. Die Inhaltsverzeichnisse und Zusammenfassungen der Bände ab
Band 17/1 erscheinen auch im Internet unter der Adresse: http://www.dguf.de/ArchInfo/ai.htm.
Es können nur Manuskripte, die auf CD oder DVD geliefert werden, angenommen
werden (maschinenschriftliche Manuskripte und andere elektronische Medien, selbst
Disketten, können nur in Ausnahmefällen und in Absprache mit der Redaktion
akzeptiert werden). Bitte schicken Sie keine Manuskripte per email. Die Datenträger
sind in einer festen, bruchsicheren Versandpackung einzureichen. Die Textdatei
muss im Rich Text Format (.rtf) erstellt sein. Bitte geben Sie immer das verwendete
Programm (inkl. Programmversion und Betriebssystem) auf dem Medium an. Der Text
darf auf keinen Fall in irgendeiner Weise formatiert sein (stattdessen: keine
Einzüge, einfacher Zeilenabstand, keine Tabulatoren, linksbündig,
Text in Times New Roman 12pt). Ab sofort wird darum gebeten, bei Fußnoten
die automatische Fußnotenverwaltung zu verwenden, da so gegebenenfalls
Streichungen, Ergänzungen und Umstellungen der Fußnoten vor dem Satz
einfacher durchgeführt werden können. Änderungen, die die Reihenfolge
und Anzahl von Fußnoten betreffen, können nach dem Satz nicht mehr
durchgeführt werden. Tabellen, Karten und Abbildungen werden alle als Abbildungen
behandelt und entsprechend bei den Abbildungsunterschriften durchgängig
durchnummeriert.
Der Text des Manuskriptes muss zusätzlich in guter Qualität, d.h.
in schwarzem, klaren Ausdruck eingereicht werden. Hierin müssen alle gewünschten
Druckanweisungen wie Fettdruck, Kursivdruck, Sonderzeichen enthalten und deutlich
(farbig!) gekennzeichnet sein. Name, Vorname, Titel und Adresse (mit E-Mail-Adresse!)
der Autorin / des Autors müssen vollständig angegeben werden.
Da ab Band 25/1&2 der Druck direkt von Datenträger erfolgt, müssen
die Abbildungen, Tabellen und Fotos wenn möglich digital im Format TIFF
bei Rasterabbildungen geliefert werden. Für Vektorabbildungen werden die
Formate Adobe Illustrator, Corel Draw oder in Ausnahmefällen als Windows
Metafile (.wmf) akzeptiert. Alle anderen Dateiformate sind nur in Ausnahmefällen
und in Absprache mit der Redaktion möglich. Sollte die Lieferung solcher
Abbildungsvorlagen nicht möglich sein, so bitten wir um scanbares Material
bester Ausdruck-/Fotoqualität. Datenträger und Fotos sind in einer
festen, bruchsicheren Versandpackung einzureichen. Auf keinen Fall dürfen
digitale Abbildungen in die Textdatei eingefügt werden! In keinem Fall
dürfen die Abbildungen den Satzspiegel von 160 mm Breite überschreiten.
Wenn graphisch sinnvoll, sollte die Spaltenbreite von 77 mm eingehalten werden.
Bei Tafeln, Karten o.ä. muss immer ein gezeichneter Maßstab vorhanden
sein, die Maßstabangabe allein reicht nicht aus. Schwarzweißfotos
müssen in sehr guter Qualität eingereicht oder als Scan mit mindestens
300 dpi als Datei im TIFF-Format auf CD geliefert werden. Tabellen müssen
unter Beachtung des Spalten- oder Seitenspiegels als Bild- oder Textdatei in
den genannten Formaten eingereicht werden. Alle Abbildungen müssen zusätzlich
als Ausdruck mit dem Manuskript geliefert werden. Alle Vorlagen und Dateien
müssen eindeutig mit Nachnamen des Autors / der Autorin und mit der Abbildungsnummer
gekennzeichnet sein (z.B. Meyer_abb1; auch Tabellen sind als Abbildungen durch
zu nummerieren). Text und Zahlen in den Abbildungen sind in einer großen,
klaren und serifenlosen Schrifttype (z.B. Arial, Helvetica) einzufügen.
In Zeichnungen (auch Dateien) sind generell Strich- oder Punktraster gegenüber
feinen Grauschattierungen vorzuziehen, da sie zu besseren Druckergebnissen führen.
Die Redaktion geht davon aus, dass die Publikationsrechte für sämtliche
Bildvorlagen und Grafiken von den Autoren eingeholt worden sind. Bildunterschriften
bzw. Abbildungsnachweis müssen die notwendigen Angaben hierzu enthalten.
Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte wegen ungenügender technischer
Qualität abzulehnen, ohne sie dem Redaktionsbeirat zur inhaltlichen Prüfung
vorzulegen. Beiträge, die nicht als Ausdruck und auf Datenträger bzw.
in scanfähigem Format, sondern ausschließlich als E-Mail eingereicht
werden, wird die Redaktion zukünftig ebenfalls ohne weitere Prüfung
ablehnen.
Die Zitierweise für die Archäologischen Informationen ist unbedingt
zu beachten.
Literaturzitate in Form von Fußnoten oder Anmerkungen sind auf jeden Fall
zu vermeiden. Literaturzitate sind in 'naturwissenschaftlicher' Zitierweise
als Kurzzitate mit Autor, Jahr und Seitenangabe in Klammern in den Text einzufügen
(z.B. BINFORD 1962, 217). Autorennamen sind grundsätzlich in Kapitälchen
zu schreiben, nicht mehr in Großbuchstaben!
Eine Literaturliste am Ende des Textes enthält die ausführlichen Literaturzitate.
Da sich die entsprechenden Regeln als allgemein akzeptierter Standard durchgesetzt
haben, ist für Abkürzungen von Zeitschriften oder Reihen in den Vorschlägen
der Römisch-Germanischen Kommission für archäologische Publikationen
zu folgen. Bei Beiträgen aus Zeitschriften, Sammelwerken, Kongressberichten
oder Monographien-Reihen sind unbedingt die vollständigen Literaturzitate
mit Herausgeber, Titel, Erscheinungsort und -jahr usw. anzugeben. Seitenzahlen
sind vollständig aufzuführen (z.B. 217-225 statt 217 ff.). Bei Verweisen
auf Internetpublikationen ist nach dem URL das Datum des letzten Zugriffs (=
Datum der letzten sicheren Verfügbarkeit) in eckigen Klammern anzugeben.
Die Publikationsregeln der RGK sind im Übrigen bei der gesamten Zitierweise
(z.B. Verwendung von Satzzeichen und Aufbau von Literaturlisten) anzuwenden.
Es gelten die Richtlinien und Abkürzungsregeln, wie sie von der Römisch-Germanischen
Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts veröffentlicht
wurden (Ber. RGK 71, 1990, 973-998 und Ber. RGK 73, 1992, 477-540).
(Binford 1962)
(Bernbeck 1997, 1534; 57; 99)
(Steuer 1974; Härke 1991)
(Kalis / Meurers-Balke 1988)
(Marks et al. 1987, Fig. 8.1)
(Sahin 1972)
(Van Leursen 2002)
L i t e r a t u r
Binford, L. R., Archaeology as Anthropology. Am. Ant. 28, 1962/1963, 217225.
Bernbeck, R., Theorien in der Archäologie (Tübingen - Basel 1997).
Steuer, H., Die Südsiedlung von Haithabu. Ausgr. Haitabu 6 (Neumünster 1974) 913.
Härke, H., All Quiet on the Western Front? Paradigms, methods and approaches in West German archaeology. In: I. Hodder (ed.), Archaeological Theory in Europe: the last three decades (London 1991) 187222.
Kalis, A. J. / Meurers-Balke, J., Wirkungen neolithischer Wirtschaftsweisen in Pollendiagrammen. Arch. Inf. 11, 1988, 3953.
Marks, A. E. / Peters, J. / van Neer, W., Late Pleistocene and Early Holocene Occupations in the Upper Atbara River Valley, Sudan. In: A. E. Close (ed.), Prehistory of Arid North Africa. Essays in Honor of Fred Wendorf (Dallas 1987) 137161.
Sahin, C., Die Entwicklung der griechischen Monumentaltäre. Ungedr. Diss. (Köln 1972).
van Leusen, P. M., Pattern to process: methodological investigations into the formation and interpretation of spatial patterns in archaeological landscapes. Diss. Univ. Groningen 2002. http://irs.ub.rug.nl/ppn/239009177 [10.10.2005].
zurück zum AnfangUm die Archäologischen Informationen den internationalen Publikationsstandards
anzupassen, wurde auf der Vorstandssitzung der DGUF 2002 beschlossen, ab Heft
26/1 (2003) alle Artikel mit einer Zusammenfassung in deutscher Sprache und
einem Abstract in englischer Sprache zu veröffentlichen. Davon ausgenommen
sind die Beiträge für die Rubriken Bücher, Tagungsberichte, Ausstellungen
& Museen und andere kurze Notizen. Verbindlich sind von den zukünftigen
Autorinnen und Autoren Zusammenfassungen und Abstracts für die Rubriken
aktuell, Forum, Berichte und Dissertationen & Magisterarbeiten einzureichen.
Manuskripte, die ohne Zusammenfassung und Abstract eingereicht werden, können
von der Redaktion nicht zum Druck angenommen werden. Die Zusammenfassungen und
Abstracts dürfen jeweils 200 Worte nicht überschreiten. Sie sind dem
Manuskripttext voranzustellen. Den Zusammenfassungen und Abstracts sind Stichworte
bzw. Keywords nachzustellen. An alle potentiellen Autorinnen und Autoren ergeht
die dringende Aufforderung, den jeweils im Internet angekündigten Einsendeschluss
für Manuskripte zu beachten, damit die DGUF die Archäologischen Informationen
im gewünschten halbjährlichen Intervall herausgeben kann. Dies gilt
in besonderer Weise für die Rubrik aktuell.
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