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Archäologische Informationen kompakt: Herausgeber & Redaktion, Publikationsgebühren, Open Access & Open Data, Peer Review, Statistik, ethische Richtlinien

Die Zeitschrift "Archäologische Informationen" ist die 1972 begründete wissenschaftliche Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e. V. (DGUF). Sie nimmt Beiträge in deutscher und englischer Sprache auf. Seit Jahrgang 35, 2012 erscheint die Zeitschrift in zweifacher Technik: in einer Online-Version (www.archaeologische-informationen.de; ISSN 2197-7429) und als gedruckte Ausgabe (Auflage ca. 1.000 Exemplare; ISSN 0341-2873). Die Mitglieder der DGUF erhalten die gedruckte Version als kostenlose Jahresgabe; die gedruckte Ausgabe kann auch von Nicht-Mitgliedern gekauft oder abonniert werden. Die Zeitschrift wird von vielen öffentlichen und Universitäts-Bibliotheken geführt.

Herausgeber und Redaktion
Kontakt: Archäologische Informationen, An der Lay 4, 54578 Kerpen-Loogh, Deutschland; Telefon: +49 (0) 6593 / 989 642; Telefax: +49 (0) 6593 / 989 643; editor[at]dguf.de

Die Herausgeber und Redakteure orientieren sich am "Code of Conduct for Journal Publishers" des "Committee on Publication Ethics (COPE)". [mehr]

Mehr zum Herausgeber- und Redaktionsteam finden Sie dort. [mehr]

Publikationsgebühren
Die Archäologischen Informationen erheben keine Publikationsgebühren.

Redaktionsrichtlinien
Die ausführlichen Redaktionsrichtlinien unterrichten über die Einreichung von Manuskripten, die Abläufe und Regeln einschließlich der Zitierweise und technischen Bedingungen. [mehr]

Open Access, Open Data, Copyright und CC-Lizensierung
Seit Jahrgang 35, 2012 erscheint die Zeitschrift im Open Access. "Open Access" verstehen wir im Sinne der Budapester Open Access Initiative (2002 [mehr]) und der "Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities / Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen" vom 22. Oktober 2003 [mehr] (vgl. www.open-access.net). Mit der Einreichung eines Beitrags zur Publikation haben die Autoren der Publikation im Open Access zugestimmt. Alle älteren, zunächst nur im Druck erschienenen Jahrgänge werden vom Jahrgang 2012 aus rückschreitend sukzessive retro-digitalisiert. Aufsätze aus retro-digitalisierten Jahrgängen werden nur dann online in den Open Access gestellt, wenn den Herausgebern eine explizite Einverständniserklärung der Autoren vorliegt.

Die Online-Ausgabe der Archäologischen Informationen kann zusätzliche elektronische Materialien (wie z. B. Bilder) und Open Data aufnehmen. Die Herausgeber haben durch eine Partnerschaft mit der UB Heidelberg alle nötigen Vorkehrungen für die Langzeitarchivierung der elektronischen Ausgabe der Zeitschrift und auch der Open Data getroffen. Im Rahmen des Publikationsprozesses werden Autoren ggf. darin beraten, ihre Daten auf technisch besser archivierbare Datenformate umzustellen.

Die gedruckten wie auch die online publizierten Beiträge unterliegen weiterhin dem deutschen Urheberrecht. Für die Veröffentlichung müssen Autoren dem DGUF-Verlag ein Verwertungsrecht einräumen, nur dann ist uns eine Publikation möglich. Wir empfehlen unseren Autoren seit Jahrgang 40 (2017) die Lizensierung CC BY, Autorinnen und Autoren können jedoch abweichende Regelungen wünschen. Näheres dazu dort.

Bibliographische Erfassung in öffentlich zugänglichen Datenbanken
Alle im Open Access publizierten Beiträge erhalten mit der Drucklegung (also noch nicht als Early View) einen DOI (digital object identifier) und werden im Katalog der UB Heidelberg erfasst ("HEIDI"; [mehr]). Über den internationalen Datenaustausch erscheinen diese Eintragungen dann auch in übergeordneten Bibliothekskatalogen wie z. B. dem Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK).

Qualitätssicherung und Peer Review
Alle zur Publikation in den Archäologischen Informationen eingereichten Beiträge unterliegen einer Qualitätskontrolle; dazu werden sie u. a. von in der Regel zwei Peers begutachtet. Ausgenommen vom Peer Review sind nur die Rubriken "DGUF-Nachrichten / Editorial" sowie "Das Allerletzte" und als solche kenntlich gemachte Werbung (beides nur in der Druckausgabe enthalten).

Reviewer werden von der Redaktion angefragt, wobei ihnen der Titel des Beitrags, der/die Autor(en), die Zusammenfassung und die Länge des eingereichten Aufsatzes offen gelegt werden. Die Reviewer erhalten dabei die "Hinweise für Reviewer" und werden gebeten, sich an den "COPE Ethical Guidelines for Peer Reviewers" [mehr] zu orientieren. Nach Zusage einer Begutachtung erhalten sie den Beitrag übermittelt. Sie erstellen ihr Review in der Regel binnen drei Wochen; in begründeten Ausnahmefällen sind besondere Absprachen mit der Redaktion möglich.

Die Reviewer übermitteln ihre Gutachten deutlich getrennt in (a) Hinweise an die Herausgeber/Redaktion und (b) Hinweise an die Autoren. Die direkten Hinweise der Reviewer an die Autoren werden anonym und vollständig an die Autoren übermittelt, die übrigen Ergebnisse der Reviews werden ggf. in Auszügen anonym an die Autoren übermittelt. Die Anonymität kann aufgehoben werden, wenn ein Review dies ausdrücklich wünscht. In der Regel gibt die Redaktion dem/n Autor/en weitere Anregungen oder Auflagen für eine Überarbeitung.

Nach Eingang der Reviews entscheidet die Redaktion, ob ein Artikel abgelehnt wird, angenommen wird oder ggf. erst nach einer verpflichtenden Überarbeitung angenommen werden kann, und teilt dies dem korrespondierenden Autor mit.

Statistik
Jahrgang 2016: Eingereichte Beiträge: 46; angenommene Beiträge: 37; mittlere Dauer zwischen Einreichung und Annahme: 9 Wochen; mittlere Dauer zwischen Annahme und Online-Publikation: 9 Wochen.

Jahrgang 2015: Eingereichte Beiträge: 57; angenommene Beiträge: 56; mittlere Dauer zwischen Einreichung und Annahme: 9 Wochen; mittlere Dauer zwischen Annahme und Online-Publikation: 6 Wochen.

Jahrgang 2014: Eingereichte Beiträge: 24; angenommene Beiträge: 18; mittlere Dauer zwischen Einreichung und Annahme: 9 Wochen; mittlere Dauer zwischen Annahme und Online-Publikation: 5 Wochen.

Jahrgang 2013: Eingereichte Beiträge: 30; angenommene Beiträge: 24; mittlere Dauer zwischen Einreichung und Annahme: 13 Wochen; mittlere Dauer zwischen Annahme und Online-Publikation: 5 Wochen.

Ethische Richtlinien
Die Zeitschrift, die Herausgeber und die Reviewer orientieren sich an den vom COPE formulierten ethischen Richtlinien (Committee on Publication Ethics (2014) [mehr].

Plagiate, Betrug und Fälschungen
Herausgeber/Redaktion und Reviewer prüfen die eingereichten Beiträge auf Plagiate, Betrug und Fälschungen. Manuskripte, die nach Überzeugung der Herausgeber oder der Gutachter Plagiate enthalten, werden unmittelbar vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Autoren und Co-Autoren, die solche Manuskripte eingereicht haben, werden künftig von Publikationen in den Archäologischen Informationen ausgeschlossen.

Urgeschichte, Vorgeschichte und andere Archäologien: Eine Begriffsklärung
Das Fach, um das es der DGUF geht, wird mit unterschiedlichen Begriffen bezeichnet.
Hinter dem bekannten, scheinbar einfachen Begriff "Archäologie" verbergen sich viele unterschiedliche Archäologien. mehr

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